Bildungsprogramm

Balance statt Burnout

Ein Workshop für mehr Zufriedenheit und Gesundheit im Beruf

Viele Mitarbeitende in sozialen Arbeitsfeldern sind mit viel Idealismus und dem Wunsch, etwas zu bewegen, in ihren Beruf eingestiegen. Die vielfältigen und oft widersprüchlichen Anforderungen des Alltags in sozialen Einrichtungen bringen viele aber auch immer wieder an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Dazu kommen familiäre Verpflichtungen, eigene Ansprüche und die gesellschaftliche Tendenz, immer mehr in immer weniger Zeit schaffen zu wollen. Was dabei oft aus dem Blick gerät, sind die eigene Gesundheit und die Gründe, weshalb man sich einmal für diese Arbeit entschieden hat. Damit einher geht oft eine zunehmende Unzufriedenheit mit der Arbeit und allen daran Beteiligten, vor allem aber auch mit sich selbst.

Dieser Workshop lädt Sie ein, einen Schritt zurück zu treten, sich zu informieren und sich mit Ihrer Situation auseinanderzusetzen. Ausgehend von Ihren Ressourcen und Stärken erweitern Sie Ihre Perspektive und entwickeln neue Strategien für den Umgang mit Ihrer persönlichen Situation. Neben Inputs und Austausch in der ganzen Gruppe arbeiten Sie auch für sich alleine und in Kleingruppen. Kurze Einheiten zu Achtsamkeit geben Anregungen für den Alltag.

THEMEN
+Burnout, Stress und Depression - was ist gleich, was ist verschieden?
+Warnsignale bei uns und anderen erkennen
+Ressourcenkoffer für Stressbewältigung und Burnoutprävention
+Warum "Nein" sagen auch keine Lösung ist
+Perfektionismus - wo er schadet, wie er hilft
+Achtsamkeit und achtsamkeitsbasierte Stressreduktion im Alltag nutzen
+Resilienz und Salutogenese - warum Stehaufmännchen-Qualitäten nicht unbedingt erstrebenswert sind