News

Lebenshilfe Marburg - Standpunkte

Nachrichtenarchiv 2022

Tandemführung  am 25.06.2022 um 15 Uhr durch die Ausstellung „ÉVAS APFELSUPPE oder DER DUFT VON HEIMAT“. Eine Hommage an Éva Pusztai-Fahidi und das Leben“ im Pavillon der Stadthalle Stadtallendorf

Ohne unsere Trainer*innen wären wir nur die Hälfte wert. Aus diesem Grund haben wir euch bereits in den letzten und möchten in den nächsten zwei Wochen einige unserer Trainer*innen, deren Haltungen, Kompetenzen und Seminare vorstellen und euch Lust auf eine Teilnahme machen. Heute: Henrik Nolte

Ohne unsere Trainer*innen wären wir nur die Hälfte wert. Aus diesem Grund möchten wir euch in den nächsten Wochen jeden Dienstag einige unserer Trainer*innen, deren Haltungen, Kompetenzen und Seminare vorstellen und euch Lust auf eine Teilnahme machen. Heute: Christine Breidenstein.

Ohne unsere Trainer*innen wären wir nur die Hälfte wert. Aus diesem Grund möchten wir euch in den nächsten Wochen jeden Dienstag einige unserer Trainer*innen, deren Haltungen, Kompetenzen und Seminare vorstellen und euch Lust auf eine Teilnahme machen. Heute: Sandy Klein.

Wir haben einen Film gemacht.

Es ist ein Protest-Film für Leichte Sprache.

Nachrichten im Fernsehen und in der Zeitung sind oft in schwerer Sprache.

Das kann nicht jeder verstehen.

Ohne unsere Trainer*innen wären wir nur die Hälfte wert. Aus diesem Grund möchten wir euch in den nächsten Wochen jeden Dienstag einige unserer Trainer*innen, deren Haltungen, Kompetenzen und Seminare vorstellen und euch Lust auf eine Teilnahme machen. Heute: Stefan Ahrens.

Ohne unsere Trainer*innen wären wir nur die Hälfte wert. Aus diesem Grund möchten wir euch in den nächsten Wochen jeden Dienstag einige unserer Trainer*innen, deren Haltungen, Kompetenzen und Seminare vorstellen und euch Lust auf eine Teilnahme machen. Heute: Judith Maschke.

Berlin, 05. April 2022 – Der Krieg in der Ukraine bringt entsetzliches Leid über die ukrainische Bevölkerung. Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung sind davon in besonderem Maß betroffen. Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung fordern den Zugang zu Leistungen der Eingliederungshilfe für geflüchtete Menschen mit Behinderung, um schnell und unbürokratisch die notwendige Unterstützung sicherzustellen.

Berlin. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe kritisiert scharf den heutigen Beschluss der Bundesregierung zum Corona-Pflegebonus. Mitarbeitende in der Behindertenhilfe sollen erneut keine finanzielle Anerkennung erhalten. Dazu erklärt Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und frühere Gesundheitsministerin: „Wir sind tief enttäuscht. Beschäftigte in der Behindertenhilfe haben in der Corona-Zeit ganz Außerordentliches geleistet, sie dürfen beim Pflegebonus nicht erneut übergangen werden.

Die Freiwilligen der Lebenshilfe Hessen pflanzen über 1000 Bäume.

Welt-Down-Syndrom-Tag 2022 in Marburg muss dieses Jahr pandemiebedingt wieder ins Wasser fallen. Die Forderungen nach Inklusion und vollumfänglicher Teilhabe von Menschen mit Downsyndrom sind aber aktueller denn je.

Berlin. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe mahnt erneut die zügige Einführung einer allgemeinen Impfpflicht an. „Unsere Teilhabe am Leben darf nicht länger eingeschränkt werden“, fordert Ramona Günther. „Für mich war das Impfen selbstverständlich. So sollte es auch für andere sein. Sonst gehen uns all die Menschen mit Behinderung verloren, die wegen Corona nur noch zuhause hocken. Und es wird sehr schwer, sie wieder zu erreichen und in ihr früheres Leben zurückzuholen.“ Günther, die dem Bundesvorstand der Lebenshilfe als sogenannte Selbstvertreterin angehört, arbeitet in einer Werkstatt für behinderte Menschen im Schwarzwald.

Berlin. Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar macht die Bundesvereinigung Lebenshilfe auf Projekte örtlicher Lebenshilfen aufmerksam, die nachhaltig an die furchtbaren Verbrechen der NS-Zeit erinnern. Menschen mit Behinderung, die damals als „lebensunwert“ galten, sorgen heute aktiv dafür, dass dieser dunkle Teil deutscher Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.

Berlin/Marburg. Heute hat das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung vom 16. Dezember 2021 bekannt gegeben: Menschen mit Behinderung müssen mit einer gesetzlichen Regelung vor Benachteiligung bei pandemiebedingten Engpässen der intensivmedizinischen Behandlung geschützt werden. Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, Bundesministerin a.D. begrüßt dies ausdrücklich: „Bereits vor einem Jahr war unsere Forderung, dass eine solche gesetzliche Regelung nötig ist. Das Bundesverfassungsgericht hat zutreffend darauf hingewiesen, dass die Gefahr besteht, dass Menschen mit Behinderung benachteiligt werden, da von der Behinderung pauschal auf eine geringere Überlebenschance geschlossen werde.“