Bildungsprogramm

Summen, Brummen, Schäm-Attacke? - Die Freude am (gemeinsamen) Töne-Machen entdecken

„Ich kann nicht singen!“ Viele Menschen denken das. Und schämen sich, wenn sie vor anderen Töne machen sollen (oder wollen).

Dabei sind Summen, Quietschen, Brummen, Lachen, Juchzen, Heulen (und auch Singen) ein zutiefst menschlicher Ausdruck, der uns allen zu eigen ist. Gerade Kinder, die nicht oder spät zur Sprache kommen, nutzen diese Mittel um sich auszudrücken. Auf diese Kommunikation einzusteigen oder sie selbst anzuregen ist eine wunderbare Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu kommen, Freude zu teilen und Entwicklung zu unterstützen.

In diesem Seminar wird Mut gemacht, sich in einem sicheren, bewertungsfreien Umfeld den Aspekten der eigenen Stimme anzunähern, die weniger vertraut oder negativ besetzt sind. Oft führt nämlich eine einzige unfreundliche Bemerkung von Lehrer*innen, Eltern oder Mitschüler*innen dazu, dass wir nie wieder vor anderen Töne machen oder gar singen. Uns entgeht dadurch eine Menge Freude und die Möglichkeit, die tiefe verbindende Wirkung von Summen und Singen zu erleben und zu teilen.

 

THEMEN:

+Brummen wie der Bär: Geräusche ausprobieren

+Summen als Verbinder: gemeinsam schwingen

+Körper- und Atemübungen zur Lockerung und Entspannung

+Humor als Türöffner: miteinander lachen

+Ein bisschen Hintergrund zur Stimme (mehr gibt’s im Seminar "Klangvoll und be-STIMMT im Berufsalltag", das gemeinsam mit diesem gebucht werden kann)