Bildungsprogramm

Performative Verfahren in der kulturellen Bildung

Nur was berührt, bleibt im Kopf!

Performance ist heutzutage in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter diesem Zauberwort? Gemeinsam wollen wir dieses magische Geheimnis theoretisch und praktisch in kleinen Schritten lüften. Anhand der „vier R`s“ – Rules, Risk, Reality, Rhythm – experimentieren, gestalten und erlernen wir erste performative Methoden, die sich hervorragend in der inklusiven, praktischen, kulturellen Bildungsarbeit anwenden lassen. Damit eröffnen wir neue Denkräume und suchen das Besondere jenseits der Konventionen. Wir entwickeln Arbeits- und Gestaltungsformen im Prozess, die „unter die Haut“ gehen und die eigene Identität stärken. „Nur was berührt, bleibt im Kopf“, sagen Wissenschaftler*innen. Denn dies ist die wesentliche Voraussetzung für unser Gehirn, sich an etwas zu erinnern, zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

 

THEMEN:

› Entdecken und gestalten ohne „Richtig“ und „Falsch“
› Muster aufbrechen
› Sichtbar machen, was man nicht sieht
› Irritationen schaffen, die den Weg für neue Gedanken neues Handeln freisetzen
› Handlungsräume und -formen entwickeln, für eine klare Sichtweise
› Wahrnehmen, bewegen und sich begegnen
› Verändern und Neues schaffen
› Ideen entwickeln, gestalten und verwerfen