Bildungsprogramm

„Bitte - zeichne mir ein Schaf!“ - Kommunikation mit „Bildsprache“

Bilder haben große Kraft. Antoine de Saint-Exupéry zeichnete für den kleinen Prinzen eine Kiste und sagte „Das Schaf das du willst, ist da drin!“ - und der kleine Prinz war hochzufrieden, denn für ihn WAR das Schaf dort.

Bilder sprechen unsere Gefühle an, vermitteln Ideen und Konzepte, sie können Erinnerungen hervorrufen und uns in die Zukunft entführen.

Dafür muss man - genau wie Saint-Exupéry - aber keine Künstler*in sein! Schon einfache Strichzeichnungen machen Gesprochenes lebendig und lassen Erlebtes in Erinnerung bleiben. Und das kann jede*r lernen!

Gerade Kinder mit Behinderung oder verzögerter Entwicklung reagieren oft sehr positiv auf selbstgezeichnete Symbole: Das Zuschauen und die Wiederholung fördern Konzentration, Sprachverständnis, Austausch und Verbindung. Wer „Bildsprache“ kann, hat mehr Möglichkeiten für lebendige, individuelle Kommunikation zur Verfügung - und oft ein dankbares, begeistertes Publikum.

 

THEMEN:

+Das ABC der „Bildsprache“: Einfache Symbole zeichnen lernen

+Bildvokabeln für den Alltag: Welche Bilder brauche ich?

+Wort und Bild zusammenbringen: Zeichnen beim Sprechen

+Alltagsstrukturen und Rituale mit Bildern unterstützen

+Sprachförderung mit „Bildsprache“